Alle Jahre wieder...kommt der Dezember

Das Thema Zeiterfassung nicht länger aufschieben

Es scheint immer schneller zu gehen: Eben noch blühten die Osterglocken, schon hört man fast die Klingglöckchen. Aber im Ernst: Jetzt ist die richtige Zeit, sich um Themen zu kümmern, die bis zum baldigen Jahresende keinen Aufschub mehr dulden – wie z. B. die Frage nach einem modernen Zeiterfassungssystem. Wir sagen Ihnen fix, warum und was Sie tun können.

Erlauben Sie sich ein Urteil

Nicht nur das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 14. Mai 2019 (C-55/18) , wo er die EU-Mitgliedstaaten unmissverständlich aufgefordert hatte, Systeme einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit der Mitarbeiter gemessen werden kann, war für Arbeitergeber und -nehmer ein deutliches Signal. Auch das jüngste Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm spiegelt wider, wie groß die Dringlichkeit ist. Hier wurde entschieden, dass dem Betriebsrat bei der Frage nach einer möglichen Einführung einer elektronischen Zeiterfassung in einer Firma ein Initiativrecht zusteht (Az.: 7 TaBV 79/20).

Bessere Chancen für Mitarbeiter für eine faire Behandlung

Nehmen Sie sich (ein bisschen) Zeit

Erfahrungsgemäß ist in den letzten Monaten des Jahres Gelegenheit, anstehende Herausforderungen in Ruhe anzugehen. Beispielsweise ist beim Thema Zeiterfassung wichtig, die individuellen Anforderungen zu definieren: Welche Art von Zeiterfassung brauche ich? Was soll sie leisten? Auf welchen Geräten soll das Zeiterfassungssystem nutzbar sein? Bietet mir der Anbieter auch maßgeschneiderte Webinare und schnellen Service für das Thema Zeiterfassung? Lassen Sie sich ein Angebot machen und prüfen Sie alles in Ruhe, so dass Sie sich bis zum November für das passende Zeiterfassungssystem entschieden haben und bestellen können. Am 1.1.2022 könnte dann eine moderne Zeiterfassung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Verfügung stehen und für Rechtssicherheit sowie Transparenz bei der geleisteten Arbeitszeit sorgen.

Schaffen Sie Vorteile auf beiden Seiten

Die rechtlich bindende Erfassung von Arbeitszeiten wird im allgemeinen als Stärkung der Arbeitnehmer und ihrem Schutz vor unerfassten Überstunden begrüßt. In Zukunft werden Angestellte und Arbeiter verbindlich nachweisen können, ob und wie viel sie über das festgelegte Pensum gearbeitet haben – und dafür in welcher Form auch immer vergütet werden. Für Arbeitergeber ist die Einführung einer Zeiterfassung eine Chance, Transparenz zu schaffen. Wer will – und dies auch schon vorher so praktiziert hat – kann sich und seinen Mitarbeitern ermöglichen, jede zu viel (oder zu wenig) geleistete Arbeitsstunde zu erfassen. Das bedeutet Klarheit und Gleichbehandlung für alle.

Entscheiden Sie sich für eine moderne Zeiterfassung

Arbeitgeber, die nicht warten möchten, bis die Schoko-Weihnachtsmänner in den Supermärkten liegen, können sich gerne direkt über Timemaster WEB informieren – über ein System, das einfach, zuverlässig, modular erweiterbar und günstig ist. Ob Home Office, Außendienst, Teilzeit, Vollzeit oder Gleitzeitmodell – die Erfassung per Terminal mit Chip oder Karte, PC und App ermöglicht allen Mitarbeitern die transparente Eingabe ihrer Arbeitszeiten.

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